Der Klimawandel betrifft auch das Glocknergebiet im Grenzland von OSTTIROL und Kärnten massiv: Mit einer Vortragsreihe beleuchtet die ÖBRD-Landesleitung Kärnten am 24. April 2009 aktuelle Themen des Alpinismus.
Besonders auch für Osttiroler, Lungauer oder auch steirische Bergrettungsleute und Alpinisten empfiehlt sich dieser Tagesausflug ins nahe Villach.
Gipfel und Touren zu jeder Jahreszeit, zu Fuß, auf Ski, Schneeschuhen, mit dem Snowboard oder Mountainbike sind auch für erfahrene Alpinisten und Alpinistinnen immer wieder eindrucksvolle Erlebnissse. Das Gebirge birgt neben Entspannung, Erholung und Spaß viele Gefahren.
Die Vortragsreihe findet am 24. April 2009 in der Fachhochschule Villach statt - von 16.00 bis 20.00 Uhr. Die Veranstaltung richtet sich an ein Publikum weit über die Grenzen Kärntens hinaus. Auch aus dem grenznahen Ausland in Slowenien und Italien dürften einige Zuhörer/innen kommen. Der Eintritt ist gratis. Moderation: Dr. Gernot Koboltschnig, Fachreferent für Öffentlichkeitsarbeit der Kärntner Bergrettung.
Eines der vielfältigen Themen: „Alpinismus im Klimawandel“
Seit einigen Jahren greifen im vergletscherten Hochgebirge beängstigende Veränderungen um sich. Das Eis schmilzt, der Fels wird locker, was tut sich dort oben? Gerald Valentin, Geologe des Landes Salzburg, Berg- und Schiführer sowie Alpinjournalist, berichtet über die teils bizarren Auswirkungen des Klimawandels auf den Bergsport.
Mehr dazu auf der Website des ÖBRD-Bundesverbandes