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Suchaktion Rumänien: Hinweise auf Lawinentod ...
Die zwei Spezialisten der Bergrettung Tirol haben Donnerstagabend in Rumänien ihre Suchaktion beendet. Sie kehren Freitag in die Heimat zurück. Es gibt Hinweise, dass die beiden Vermissten in einer Lawine verunglückt sein könnten.

Telfs, Innsbruck, Bukarest, Busteni, 27. November 2008. Stand: 20.00 Uhr. Was geschah mit den beiden Vermissten, einer jungen Frau und einem Mann, beide 25 Jahre alt? Die jüngsten Informationen deuten auf ein Lawinenunglück hin. Gesicherte Informationen über das Schicksal der beiden rumänischen Staatsbürger gibt es bisher nicht. Das im Bucegi-Gebirge etwa 90 Kilometer nördlich von Bukarest vermisste junge Paar könnte metertief von einer Lawine verschüttet worden sein. Diesen Verdacht erhärtet eine Handypeilung der rumänischen Behörden, die am Donnerstag mit Genehmigung des zuständigen Ministeriums in Bukarest vorgenommen wurde.

Demnach sollen sich beide Vermissten (oder eine Person?) bis zu sechs  Meter tief unter Schneemassen in einem Hochgebirgsgraben befinden. Auch von acht Metern war die Rede. Die beiden Bergretter Peter Veider und Arno Pietersteiner aus Tirol und rumänische Einsatzkräfte erhielten diese Informationen am Nachmittag über Telefon während ihrer Suchaktion.

Veider (Ausbildungschef der ÖBRD-Landesleitung Tirol) und sein Kollege Pietersteiner (Ortsstelle Axams, Ausbilder, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer) entschieden Donnerstagabend dann, ihren Einsatz abzubrechen.

Den ganzen Tag über hatten sie nochmals mit rumänischen Einsatzkräften die in Frage kommende Gegend im Prahova-Tal abgesucht. Dabei kam auch wieder Spezialausrüstung aus Österreich zum Einsatz, auch ein so genannter RECCO-Sender. Sie untersuchten auch den Lawinenkegel, der sich später nach der behördlichen Handypeilung als mutmaßlicher Unfallort herausstellte.

Weitere Informationen auf der Website unseres ÖBRD-Bundesverbandes ...

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 (c) Veider Peter
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