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Der harte Großvenediger-Einsatz
 (c) venediger
Auf dem Großvenediger ist am Ostersonntag 2012 eine dramatische Rettungsaktion gut ausgegangen. Ein Ungar hat 13 Stunden in einer Gletscherspalte überlebt.
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Smartphones: "App" gegen Bergnot
 (c) app
In Tirol haben Bergrettung und Landesregierung eine neue Applikation ("App") für Smartphones herausgebracht. Damit können Berg- und Wintersportler rasch und einfach die Helfer alarmieren.
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Fachzeitung BERGretter Nr. 22 druckfrisch
 (c) mustang
Die aktuelle Winter-Edition unserer Fachzeitschrift BERGretter aus Tirol ist nun druckfrisch zu lesen. Sie finden sie hier zum Download als PDF.
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ÖBRD Telfs: Einladung zum Alpl-Staffellauf
 (c) Telfs
Unsere ÖBRD-Ortsstelle Telfs lädt Skibergsteigerinnen, Skibergsteiger und Bergrettungsleute aus dem In- und Ausland zum 16. Staffellauf mit behelfsmäßiger Bergrettungstechnik auf das Alpl bei Telfs
ein - für 24. März 2012.
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Glockner-Drama: Bergretter Ladstätter analysiert
 (c) Ladstätter
ORF.at - führendes News-Portal Österreichs - hat nun eine Analyse der Glockner-Tragödie von Herbst 2010 samt Interview mit unserem Einsatzleiter veröffentlicht - aus der neuen Fachzeitschrift "analyse:berg".
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Großer Andrang bei Alpinmesse Innsbruck
 (c) Alpinmesse 2011
Erfolgsgeschichte: Zum 6. Mal fand heuer die Alpinmesse in Innsbruck statt - mit noch mehr Ausstellern und mehr Besuchern. Die Tiroler Bergrettung präsentierte sich wieder auf mehreren Veranstaltungen bei der Messe.
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Bergrettung trauert um Markus Praxmarer
 (c) Praxi
Unser Freund und langjähriger ÖBRD-Kamerad Markus „Praxi“ Praxmarer aus Telfs im Tiroler Oberland ist bei einer Klettertour auf dem Half Dome im Yosemite Valley (USA) am 19. September 2011 tödlich verunglückt.
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Große Story in Fachzeitschrift: "Die Retter" ...
 (c) veider
Die Fachzeitschrift "LAND DER BERGE" bringt in ihrer aktuellen Ausgabe ein ausführliches Feature über Österreichs Bergrettung, ihre heutigen Anliegen und ihre Geschichte - mit starken Wurzeln in Tirol.
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In den Stubaier Alpen mit Österreichs Lotterien
 (c) Stubaier Alpen
Dreitausender in den Stubaier Alpen, ausgehend von der Franz-Senn-Hütte: Das stand auf dem Programm von Journalisten, die mit dem ÖBRD, den Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien in den
Bergen unterwegs waren.
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Todes-Statistik: "Fehlendes Können beim Gehen"
 (c) Lehner
Viele sind schlecht vorbereitet. Trotz teils hohem Können in der Senkrechten gibt es beim "einfachen" Steigen und Bewegen immer mehr schwere Unfälle. Kommentar von PETER VEIDER ...
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ÖBRD-Kritik an TV-Story in Bayern
 (c) ite
Offener Brief des ÖBRD an den BAYERISCHEN RUNDFUNK (BR). Die TV-Sendung "Rundschau" zeigte jüngst eine Reportage, in der Uralt-Klischees und Vorurteile über Bergurlauber aus Norddeutschland und den ÖBRD aufgewärmt wurden.
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Similaun 2011: Generali-Tour mit Journalisten
 (c) ooo
Bei einer der schönsten Gletscher-Hochtouren im Rahmen der langjährigen Partnerschaft von ÖBRD und GENERALI-Versicherung haben wir dieses Mal mit 15 Journalistinnen und Journalisten in den Ötztaler Alpen den 3.606 Meter hohen Similaun bestiegen.
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Schottische Bergretter übernehmen "Rasterfahndung"
Der Bergrettungsdienst in Schottland übernimmt die neue Methodik für die Rettung von Lawinenopfern, die vom ÖBRD in Tirol entwickelt wurde - die "Rasterfahndung im Schnee".
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Jahr der Freiwilligen: "Viele Räder stünden still"
Wann werden Ehrenamt und Freiwilligkeit von Staaten und der EU - konkret - besser gefördert? Zum Beispiel durch Anrechenbarkeit auf Pensionen? Die Europäische Union hat 2011 zum Jahr der Freiwilligen Tätigkeiten ausgerufen.
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Tiroler BERGretter Nr. 18 druckfrisch
Die Nr. 18 unserer Tiroler Fachzeitschrift BERGretter liegt druckfrisch vor. Sie wurde von der Post an alle Bergrettungsleute in Tirol und Partner in Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur zugestellt. SIE können sich den neuen BERGretter hier als PDF downloaden ...
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ÖBRD-Bundesversammlung: Bilder-Galerie
Große BILDER-GALERIE der Bundesversammlung der Bergrettung: Am 2. Oktober 2010 ist das ÖBRD-Bundespräsidium neu gewählt worden - mit unserem Tiroler Landesleiter Kurt Nairz als Vizepräsidenten ...
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Nairz neuer Vizepräsident des ÖBRD
Unser Tiroler ÖBRD-Landesleiter Kurt Nairz ist neuer Vizepräsident des Österreichischen Bergrettungsdienstes. Neuer Präsident: Franz Lindenberg, Landesleiter von NÖ/Wien. Weiterer Vizepräsident: Robert Weiß aus Kärnten.
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Tiroler BERGretter Nr. 17 druckfrisch
Die Herbst-Edition unserer Fachzeitschrift BERGRetter für TIROL liegt druckfrisch vor. Sie können das aktuelle Magazin hier als PDF aus dem Web herunterladen ...
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Tod auf der Wildspitze: Tipps zum Überleben
Eine Tote auf der Wildspitze: Für Hochtouren seien genaue Tourenplanung und Notausrüstung äußerst wichtig. Das betonte Peter Veider von der Tiroler Bergrettung am Mittwoch in der TV-Sendung "Heute in Österreich".
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Glocknerkreuz vor Absturz bewahrt
Gemeinsame Aktion von Tirolern, Kärntnern und Salzburgern auf dem Glockner: Das berühmte Gipfelkreuz drohte nach Blitzschlag abzustürzen. Bergführer, Bergretter und ein Pilot kümmerten sich um die "Rettung".
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Buchvorstellung: "Schatten über Galtür"
Am 3. August 2010 wird im Alpinarium von Galtür ein spannendes Buch vorgestellt: "Schatten über Galtür". Der Psychoanalytiker und Ethnologe Bernd Rieken beleuchtet Folgen der Lawinenkatastrophe von 1999. Wie hat sie die Bevölkerung verarbeitet?
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Joker für ÖBRD: Weltmeisterin Johanna Ernst
Der ÖBRD setzt künftig auch auf diese international bekannte junge Frau setzen. Johanna Ernst ist mit 16 die jüngste Weltmeisterin im Sportklettern. Bei unseren Tiroler Einsatzkräften absolviert sie die Ausbildung zur Bergretterin.
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Bundespräsident ehrt ÖBRD-Präsident
Bundespräsident Heinz Fischer hat dem Präsidenten des Österreichischen Bergrettungsdienstes, Reinhold Dörflinger, das Goldene Ehrenzeichen der Republik verliehen. Dieser sieht es als Würdigung der Bergrettungsleute insgesamt.
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Alplrennen: Sieg für ÖBRD Flaurling
Beim Alplrennen in Telfs holten sich Andreas Waldhart und Stefan Trenkwalder von der ÖBRD-Ortsstelle Flaurling den Sieg. Gefragt waren Schnelligkeit auf Tourenski sowie behelfsmäßige Rettungstechnik.
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Wetterfotos von Amateuren helfen Profis
Wetterfotos von Schülern und anderen Wetterinteressierten werden auf der neuen Internet-Plattform meteoPICS wissenschaftlich ausgewertet. Initiator ist der Meteorologe Michael Staudinger.
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Großvenediger: Vermisste gefunden, alle wohlauf
Das Bergdrama um die vier vermissten Schneeschuhwanderer auf dem 3.660 Meter hohen Großvenediger endet glücklich. Dienstagfrüh wurden vier Personen vom Hubschrauber aus gesichtet und ins Tal geflogen.
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ÖBRD-Leistungsbewerb 09 in youtube
Unser Kameramann Pepi Blattl aus Kirchbichl hat wieder zugeschlagen: Beim Leistungswettbewerb des ÖBRD bei der Alpinmesse Innsbruck im Herbst 2009 drehte er fleißig mit. Sein Kurzfilm ist nun auf youtube.com fertig geschnitten zu sehen.

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Kritik an "Wetzerei" ohne Notausrüstung
Ein Speed-Skitourengeher wurde nach 50 Minuten lebend aus einer Lawine geborgen. Er war - wie nicht wenige seines Genres - ohne Notfallausrüstung unterwegs. "Gefährlich und egoistisch gegenüber Mitmenschen ...", heißt es dazu aus dem ÖBRD.
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Globaler Gipfel-Guide fürs Handy
Bergsteiger, Skitourengeherinnen, Skifahrer, Snowboarderinnen bewundern Panoramen, und bald stellen sich Fragen: Wie heißen diese Gipfel? Und wie hoch? Antworten liefert das iPhone nun mit kostenloser Software, die weltweit 100.000 Gipfel anzeigt.
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Buchtipp für Freerider: PowderGuide
Der PowderGuide Lawinen geht nun in die dritte (stark erweiterte und überarbeitete) Auflage. Und noch immer kennen zu wenige Alpinisten und Freerider aller Sparten und Altersgruppen dieses herausragende Buch.

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Tourenplanung wichtig! Tote Bergretter in Italien ...
Bitte machen Sie für Unternehmungen abseits gesicherter Pisten immer eine gute Tourenplanung! Im norditalienischen Trentino sind kürzlich vier Bergretter im Einsatz für zwei vermisste Tourengeher ums Leben gekommen.
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Buch & DVD: "Rasterfahndung im Schnee"
Bei der „Rasterfahndung im Schnee“ geht es darum, genau definierte Aufgaben bei der Suche nach Verschütteten abzuarbeiten – auch mit Hilfe von Checklisten gegen Fehlerquellen, ähnlich wie in der Fliegerei. Nun sind dazu ein neues Buch und eine neue DVD erschienen.
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ZDF tauft uns zur "Bergwacht" um
Als österreichische Bergrettung benennt uns eine vierteilige Spielfilm-Gemeinschaftsproduktion von ZDF und ORF zur "Bergwacht" um; nicht nur ein Grund zum Jubeln für den ÖBRD.
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Bendler in Waidring: Vortrag Eisklettern
Am 20. November 2009 schildert der Tiroler Spitzenkletterer und Weltmeister im Eisklettern bei einem Diavortrag in Waidring einige Highlights aus seinem Leben. Markus Bendler ist ab 20.00 Uhr im Waidringer Pfarrsaal zu Gast.
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"Die Bergretter" in der "Tirolerin"
Die Bergrettung Tirols rüstet sich für die kommende Wintersaison. Mehr als 4.000 ehrenamtliche Bergretter und Bergretterinnen in 93 Tiroler Ortsstellen sorgen dafür, dass Menschen in Bergnot Hilfe erhalten.
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Kenia "erobert" Glocknergipfel
Sechs Bergretter aus dem östlichen Afrika, die im Hauptberuf als Ranger für den Schutz von Wildtieren im Nationalpark beim Mount Kenia verantwortlich sind, waren kürzlich in Kärnten und Osttirol - für eine Fortbildung bei der Bergrettung.

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Bergretterspitz: Zier hochalpinen Kletterns
Mit der genüsslichen und ausgesetzten Fünf-Plus-Route "MIKLI" auf den 3.104 Meter hohen Bergretterspitz (Schwabenkopf) im Jamtal setzt die Tiroler Bergrettung einen knackigen Saisonschluss für Sommer 2009.
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St. Jodok gewinnt ÖBRD-Leistungsbewerb
Im Leistungswettbewerb der Tiroler Bergrettung bei der Alpinmesse Innsbruck hat sich Sonntag das Team aus St. Jodok den Sieg geholt. Zweite wurden Bergretter der Ortsstelle Schönwies. Drittplatziert ist der ÖBRD Kramsach.
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Frische Glockner-Bilder: Stüdlgrat in Osttirol
Warum Bergsteigen? Gebirgler tun sich manchmal schwer, wenn sie nach Motiven und Urquell ihres Tuns gefragt werden. Der Bergretter Josef Schiefer antwortet eindrucksvoll mit Fotos vom Stüdlgrat auf dem Glockner ...
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Jamtal: Paulckes Klettereien "wiederbelebt"
Nahe unserem Ausbildungszentrum im Jamtal bei Galtür haben wir klassische Felsklettereien „wiederbelebt“. Sie gehen auf den deutschen Alpenforscher, Kletter- und Skipionier Wilhelm Paulcke zurück (1873 - 1949).
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Neuer Ratgeber: Klettern & Recht
Obwohl viele im Gebirge, in Klettergärten oder Hallen die „Freiheit“ suchen, lauern dort nicht nur physikalische Gefahren. Der neue Ratgeber „Klettern und Recht“ beseitigt manche Unwissenheit.
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Neue Abseil-Piste auf dem Fußstein
Auf dem 3.381 Meter hohen Fußstein in den Zillertaler Alpen wurde eine neue, moderne Abseil-Piste eingerichtet - für eine der schönsten hochalpinen Klettertouren.
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17 Projekte für den Bergwald
Bei den Bergwaldprojekten des Alpenvereins erledigen heuer wieder viele Freiwillige die Aufforstung und Pflege. Bundesweit gibt es über den Sommer 17 solcher Projektwochen für den Bergwald und zur Erhaltung der Almen.
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Neue Route auf dem Nanga Parbat
Auf den Spuren des Tiroler Nationalheiligen Hermann Buhl haben österreichische Bergretter auf dem Nanga Parbat in Pakistan eine neue Route eröffnet.
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Daniel Düsentrieb bei der Bergrettung
Seine Inspiration sind die Berge. Sein Ziel: wenig Risiko für alle, die dort Erholung suchen. Der Tiroler Bergretter Peter Veider entwickelt Ausrüstung.
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Nanga Parbat im PC-Flugsimulator
Am Beispiel der Diamir-Wand auf dem Nanga Parbat in Pakistan versuchen wir hier, das Raum-Empfinden des Publikums bei der Berichterstattung über 8.000er-Expeditionen zu vertiefen - und neue Formen de Rezeption aufzuzeigen.
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Experte warnt vor Bären-Romantik
Einem Österreicher, der in Kanada arbeitet, tut der mögliche Abschuss von "Problembären" in Europa in der Seele weh. Es bleibe aber oft nichts Anderes übrig, sagt Fritz Mayr-Melnhof. Er warnt vor Bären-Romantik.
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Zehn Jahre danach: SN-Reportage aus Galtür ...
Am 23. Februar 1999 ereignete sich die Lawinenkatastrophe von Galtür. Ein Tag, der die 700-Seelen-Gemeinde veränderte. Das spürt man auch noch zehn Jahre danach. Erinnerungen des früheren ÖBRD-Ortsstellenleiters Gotthard Salner ...
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Yosemite: Klettern in Kalifornien ...
Im September 2008 zog es zwei Tiroler Bergretter in das amerikanische Klettermekka Yosemite Valley im Bundesstaat Kalifornien, zu einer der Geburtsstätten des Freeclimbing. Die Westendorfer durchstiegen auch noch eine "Bigwall".
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Glungezer 1964: Warum mussten 83 sterben?
Teil 3 dieser Serie: Die großen Fragen waren – sofort nach Bekanntwerden des Todes aller 83 Flugzeuginsassen: Wie war der genaue Ablauf? Warum crashte die britische Verkehrsmaschine im Februar 1964 in die Ostwand des Glungezer (2.800 Meter) bei Innsbruck?
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Kals am Großglockner: Bergrettungspionier Gratz ...
Johann Gratz ist seit dem 19. Lebensjahr bei der Bergrettung Kals. Nun macht er als Ortsstellenleiter Platz für Jüngere. In 40 Jahren hat dieser Tiroler Bergretter viel erlebt ...
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Flugzeug-Crash 1964: Bergretter erinnern sich ...
Nach Bekanntwerden des katastrophalen Flugzeugabsturzes auf dem Glungezer bei Innsbruck am 24. Februar 1964 machten sich sofort einige Bergretter auf den Weg zur Unglücksstelle. Vom Chef der Gendarmerie wurden sie wüst beschimpft: "Leichenfladerer!"
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Suchaktion Rumänien: Hinweise auf Lawinentod ...
Die zwei Spezialisten der Bergrettung Tirol haben Donnerstagabend in Rumänien ihre Suchaktion beendet. Sie kehren Freitag in die Heimat zurück. Es gibt Hinweise, dass die beiden Vermissten in einer Lawine verunglückt sein könnten.
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Vermisstensuche in Rumänien schwierig
„Wir geben die Hoffnung nicht auf, deshalb sind wir auch hergekommen. Wir suchen auch am Donnerstag noch weiter“, teilten die Tiroler Bergretter Peter Veider und Arno Pietersteiner Mittwoch aus Rumänien mit. Mit einheimischen Kräften suchen sie im Bucegi-Gebirge zwei Vermisste.
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Vermisstensuche in Rumänien: Tiroler im Einsatz
Tiroler Bergretter sind Dienstag nach Rumänien geflogen und bereiten sich in den Karpaten auf eine Vermisstensuche vor, die Mittwochfrüh beginnen soll. Dort werden seit vergangenen Samstag zwei junge Rumänen vermisst - eine Frau und ein Mann, beide 25.
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Luftbrücke nach Rumänien: Tiroler Bergretter im Einsatz
Zu einem schwierigen Rettungseinsatz sind Bergretter nach Rumänien unterwegs. Seit Samstag ist dort eine Alpinistin im Hochgebirge abgängig – bei minus 22 Grad. Nun soll unser Tiroler Spezialist Peter Veider mit seinen Leuten die Frau finden.
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Todesflug der Britannia 312 ...
Bei Tulfes in Tirol ereignete sich das bisher schwerste Flugzeugunglück Österreichs. Das viermotorige britische Verkehrsflugzeug Britannia 312 zerschellte beim Glungezergipfel. Dem Crash am 29. Februar 1964 folgte einer der schwierigsten Bergrettungseinsätze aller Zeiten.
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Marathon des Sables in Marokko
Seine Ausdauer und Kondition konnte unser langjähriger Lawinen-und Suchhundestaffelreferent, Josef Schmied, 
im Frühjahr dieses Jahres unter Beweis stellen.
Er nahm erfolgreich am Extremmarathon in Marokko teil. Die Streckenführung erfolgte teilweise über felsiges Gelände, teilweise über Sanddünen.
Josef kam dabei seine "Geländegängigkeit" sehr zu Gute. Das Laufen im Sand ähnelt am ehesten dem Laufen im Schnee, was ihm aus seiner Hundeführertätigkeit bestens vertraut war.
Am Freitag, den 11.Juli 2008, zeigte Josef im kleinen Bekanntenkreis die  imposanten Bilder seines Abenteuers.



Am 27.03.2008 startete meine Maschine um 10:20 Uhr in Innsbuck Richtung Frankfurt. Von dort über Casablanca nach Quarzazate.
Nach einer Nacht im Hotel geht es am nächsten Tag mit einem Bus noch 350 km in Richtung Süden. Im Bus erhalten wir das
"Road Book", eine Landkarte inklusive Streckenmarkierungsmerkmalen.
Der Start befindet sich am Rande der berühmten "Merzouga-Dünen".
Das Road Book beinhaltet die exakte Beschreibung der Laufetappen, sowie den gesamten Ablauf der Veranstaltung. Die Streckenlänge ist 
heuer die Längste seit Bestehen des Sables.
Startetappe am Sonntag, den 30.03.2008 um 9:00 Uhr bei den Merzouga-Dünen.
Schlussetappe am Samstag, den 05.04.2008 in Tazzarine.
245,3 km in 6 Tagesetappen.
Gestartet wird um 9:00 Uhr als Massenstart.
Die Etappenlängen betragen: 31,6 km - 38 km - 40,5 km - 75,5 km - 42,2 km - 17,5 km
826 Teilnehmer aus 29 Nationen sind am Start.
Jeder Teilnehmer muss sein Pflichtmaterial wie: 
Rucksack,Schlafsack,Nahrung für 7 Tage (14000 Kalorien sind vorgeschrieben) 
Taschenlampe,Kompass,Feuerzeug,Erste Hilfe-Set, Schlangenbiss-Set, Signalpfeife,Signalspiegel, Kocher,Resevekleidung und Leuchtraketen selbst tragen.
Berberzelte sowie Wasser ( 9,5 Liter pro Tag) stellte der Organisator.

Anlagen:
190__02_schlucht0 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken207_sandiger_anstieg / Zum Vergrößern auf das Bild klickenberberzelt / Zum Vergrößern auf das Bild klickenwuste_pur / Zum Vergrößern auf das Bild klickentiefer_sand / Zum Vergrößern auf das Bild klickenauf_den_dunen5 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Dietmar Krug verstorben
Der Mieminger Ortsstellenleiter Dietmar Krug hat ein Lawinenunglück im hinteren Pitztal nicht überlebt.
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Bergrettung im Bezirk Lienz
Ein kurzer Bericht über das Bergrettungsjahr 2007 in Osttirol von Bezirksleiter Hubert Obrist.
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Wussten Sie, dass...

- 4.000 ehrenamtliche Tiroler Bergretter/innen jährlich zu 4.000 Einsätzen einrücken,
- dabei 5.000 Menschen in Bergnot helfen,
- mit der Hundestaffel bei Lawinen und Sucheinsätzen nach Vermissten suchen
- und mit Spezialtrupps für Canyoning-Unfälle und Spaltenbergungen auf Gletschern schnell dort sind, wo sie gebraucht werden.

Mit einem Förderbeitrag von nur 22 Euro unterstützen Sie die Bergrettung bei der Beschaffung von Ausrüstung und versichern sich und Ihre Familienmitglieder für Bergunfälle. Werden Sie noch heute Förderer.


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