Suche
 
>> Start / Archiv
Nanga Parbat im PC-Flugsimulator
Am Beispiel der Diamir-Wand auf dem Nanga Parbat in Pakistan versuchen wir hier, das Raum-Empfinden des Publikums bei der Berichterstattung über 8.000er-Expeditionen zu vertiefen - und neue Formen de Rezeption aufzuzeigen.

Von Gerald Lehner

Genutzt wird hier eine etwas erweiterte PC-Flugsimulation und höher auflösender Grafik-Textur des Berges für Heimcomputer – mit neuer Software aus den USA für diesen Versuch. Sie finden die Bilder-Galerie mit allen großen Screenshots hier über den Link in der Story ...

 Wo findet man sonst noch Bilder von Überflügen des Nanga mit diesem Tiefblick auf Lagerkette und Anstieg in der Diamir-Wand (Westseite des Berges). Oben hinten: Hier kam Hermann Buhl vom Silbersattel her auf das Gipfelplateau (über Rakhiot-Wand an der Nordseite des Massivs).

BILDER-GALERIE vom NANGA PARBAT: 
ALLE GROSSEN SCREENSHOTS

Zum Beispiel: Nanga-Parbat-Expedition 2009
Derzeit befindet sich – wie berichtet – ein internationales Team (darunter sechs österreichische Bergrettungsmänner) unter Schirmherrschaft des Österreichischen Alpenvereins im Anmarsch zum Nanga Parbat. Expeditionsleiter: Gerfried Göschl aus Liezen. Er schrieb jüngst aus Pakistan, man habe sich mittlerweile für die Diamir-Wand entschieden. Das war einige Zeit noch offen. Ein Großteil des Teams wolle über die längst klassische Kinshofer-Route (samt Löw-Eisrinne) aufsteigen. Eine andere Gruppe versuche eventuell links davon eine neue Variante.

Neue Wahrnehmung von Bergen, ihren Lagen und Ausmaßen?
Zu Hause zum, über und um den Nanga zu fliegen: Wir wollten mit diesem Projekt sehen, ob mit gängiger PC-Flugsimulation optisch und grafisch etwas für die Vorstellungswelten der Bergsteiger, aber auch für uns Daheimgebliebene herauszuholen ist.  Reale Fotos und teils auch Flugbilder von Achttausendern und ihren Wänden sind ja seit Jahrzehnten keine Seltenheit.

Wozu taugt ein Amateur-Flugsimulator, um sich an einem beliebigen Heim-PC mit guter Grafikkarte selbstgesteuert an die Ausmaße von Wänden und eines Massvis samt Gipfel heranzutasten? Das war die Frage.

Mehr dazu auf der Website unseres Bundesverbandes - www.bergrettung.at

Artikel weiterempfehlen
Wussten Sie, dass...

- 4.000 ehrenamtliche Tiroler Bergretter/innen jährlich zu 4.000 Einsätzen einrücken,
- dabei 5.000 Menschen in Bergnot helfen,
- mit der Hundestaffel bei Lawinen und Sucheinsätzen nach Vermissten suchen
- und mit Spezialtrupps für Canyoning-Unfälle und Spaltenbergungen auf Gletschern schnell dort sind, wo sie gebraucht werden.

Mit einem Förderbeitrag von nur 22 Euro unterstützen Sie die Bergrettung bei der Beschaffung von Ausrüstung und versichern sich und Ihre Familienmitglieder für Bergunfälle. Werden Sie noch heute Förderer.


Förderershop & Intranetbereich...
Benutzername:
Kennwort:
Kennwort vergessen!

Sponsorlogo bfi-Tirol

Sponsorlogo Hochfilzer

Sponsorlogo medalp

 
Copyright by Bergrettung TIROL. Alle Rechte vorbehalten. Titelfotos von Matthias Burtscher