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Große Story in Fachzeitschrift: "Die Retter" ...
Die Fachzeitschrift "LAND DER BERGE" bringt in ihrer aktuellen Ausgabe ein ausführliches Feature über Österreichs Bergrettung, ihre heutigen Anliegen und ihre Geschichte - mit starken Wurzeln in Tirol.
DIE RETTER
Im Mai 1896 wurde der Österreichische Bergrettungsdienst (ÖBRD) gegründet – die älteste alpine Rettungsorganisation der Welt. Wie kam es dazu? Wer waren die ersten legendären „Schutzengel“ und mit welchen Problemen hat die Bergrettung heute zu kämpfen? Von Uli Auffermann Es gibt viele Möglichkeiten sich für andere einzusetzen. Einer davon ist das Engagement in der Bergrettung. Hier verschmilzt die Neugier auf die Natur, die Lust am Bergsteigen, Klettern und Skilaufen sowie der Wunsch, Menschen in Notlagen zu helfen, in intensiver Weise. Gerade für die Jugend ein idealer Ort, unter optimaler Anleitung und Ausbildung den Blick für das Miteinander zu schärfen. Und was lange ausschließlich eine Angelegenheit der Männer war, ist heute ebenso Normalität für das weibliche Geschlecht geworden. Inzwischen sind auch Hunderte Frauen in der österreichischen Bergrettung aktiv.  Bilder aus dem 19. Jahrhundert aus der Frühzeit des alpinen Rettungswesen in den Ostalpen, von wo es die Welt "eroberte". In der aktuellen Story von "Land der Berge" wird auch Österreichs Bergrettungspionier Wastl Mariner - Maschinenbautechniker und Entwickler von Ausrüstung - ausführlich beschrieben.
Geburtsstunde der Bergrettung weltweit Es waren im 19. Jahrhundert einige schwere Unfälle, Tragödien, menschliches Leid, wodurch vermehrt der Wunsch, ja die Forderung nach einer funktionierenden Organisation laut wurde, die die Rettung von in den Bergen Verunfallten übernehmen sollte. Die ersten Pioniere waren dabei in den Bergen der Umgebung von Wien aktiv - in Niederösterreich. Wenig später folgten Tirol, Salzburg und die Steiermark.
Seit etwa der Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Alpen als touristische Herausforderung entdeckt, wurden Schlag auf Schlag Gipfel um Gipfel erstmals bestiegen, neue Routen und Kletterwege erstbegangen. Vorträge, Reiseberichte und Bücher lockten immer breitere Bevölkerungskreise in die Alpen. Bergwandern und Bergsteigen, zunehmend aber auch der Skilauf im Winter forderten heraus, brachten Erfüllung in der Natur! Die Voraussetzung dafür war die Erreichbarkeit des Hochgebirges durch den Bau bedeutender Eisenbahnlinien, die vor allem auch die richtig alpinen Regionen zugänglich machten. Fortsetzung (mit Portrait von Peter Veider, ÖBRD-Ausbildungschef in Tirol):
BERICHT in voller Länge in bergrettung.at
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- 4.000 ehrenamtliche Tiroler Bergretter/innen jährlich zu 4.000 Einsätzen einrücken, - dabei 5.000 Menschen in Bergnot helfen, - mit der Hundestaffel bei Lawinen und Sucheinsätzen nach Vermissten suchen - und mit Spezialtrupps für Canyoning-Unfälle und Spaltenbergungen auf Gletschern schnell dort sind, wo sie gebraucht werden.
Mit einem Förderbeitrag von nur 22 Euro unterstützen Sie die Bergrettung bei der Beschaffung von Ausrüstung und versichern sich und Ihre Familienmitglieder für Bergunfälle. Werden Sie noch heute Förderer.
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