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Fünf neue Mercedes-Einsatzwagen
LHstv. Anton Steixner hat im Beisein des Landesleiters der Bergettung Tirol, Kurt Nairz, und Geschäftsführer Peter Veider auf dem Innsbrucker Landhausplatz fünf neue Einsatzwagen an die Bergrettung Tirol übergeben.

 Tirols Bergretter sind für diesen Einsatzsommer bestens ausgerüstet und vorbereitet. Fotos: Land Tirol/Gerzabek

Diese fünf Einsatzwagen gehen an die Ortsstellen von Obertilliach, Scheffau, Gerlos, Rietz und Fiss. Das Land Tirol unterstützte diese Anschaffung für mehr Mobilität und bessere Ausrüstung der BergretterInnen mit insgesamt 50.000 Euro.

„Gerade das heurige ‚Jahr der Freiwilligkeit’ muss uns immer wieder Anlass geben, die Leistungen und das vorbildliche Engagement der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer – auch bei der Bergrettung – in ganz Tirol hervorzustreichen. Leider hatten wir bis   jetzt im noch sehr jungen Sommer im Vergleich zu anderen Jahren bereits sehr viele Alpinunfälle. Bei jedem einzelnen zeichnen sich unsere Bergretterinnen und Bergretter durch Wissen und Kompetenz aus und müssen dabei selbst teilweise an ihre Grenzen gehen. 

Deshalb ist es für mich ein Gebot der Stunde, die Bergrettung bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehört auch eine moderne, zeitgemäße Ausstattung. Mit unserer Unterstützung zur Anschaffung der fünf neuen Einsatzwägen für die Bergrettung in tourismusintensiven Orten wie Obertilliach, Scheffau, Gerlos, Rietz und Fiss können die Einsatzzeiten verkürzt und entsprechendes Rettungsmaterial auch auf hochgebirgigen Schotterwegen schneller zum Einsatzort gebracht werden“
, betonte LHStv Anton Steixner bei der Übergabe.

Tiroler Landesleiter österreichweiter ÖBRD-Vizepräsident
Mit Landesleiter Kurt Nairz ist Tirol jetzt auch in der österreichweiten Leitung der Bergrettung vertreten: Als Vizepräsident des österreichischen Bergrettungsdienstes trägt er hier die Verantwortung für sieben Landesleitungen und mehr als 11.000 BergretterInnen in 292 Ortsstellen.

Fakten: Bergrettung Tirol

  • Rund 4.000 ehrenamtliche BergretterInnen
  • Ca. 4.000 Einsätze jährlich
  • 5.000 Menschen in Bergnot jährlich geholfen
  • eigene Hundestaffel für Lawinen- und Sucheinsätze
  • Spezialtrupps für Canyoning-Unfälle und Gletscherspalten-Bergungen

www.tirol.gv.at

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Wussten Sie, dass...

- 4.000 ehrenamtliche Tiroler Bergretter/innen jährlich zu 4.000 Einsätzen einrücken,
- dabei 5.000 Menschen in Bergnot helfen,
- mit der Hundestaffel bei Lawinen und Sucheinsätzen nach Vermissten suchen
- und mit Spezialtrupps für Canyoning-Unfälle und Spaltenbergungen auf Gletschern schnell dort sind, wo sie gebraucht werden.

Mit einem Förderbeitrag von nur 22 Euro unterstützen Sie die Bergrettung bei der Beschaffung von Ausrüstung und versichern sich und Ihre Familienmitglieder für Bergunfälle. Werden Sie noch heute Förderer.


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