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Buch: "Letzte Umarmung des Berges"
Die Lebensgefährtin des Extrembergsteigers Karl Unterkircher, der 2008 am Nanga Parbat tödlich verunglückt ist, hat ein Buch über sein Leben geschrieben.
Bozen - "Die letzte Umarmung des Berges": Das ist die Lebensgeschichte des verunglückten Grödner Extrembergsteigers Karl Unterkircher, der bei einer Expedition im Juli 2008 am Nanga Parbat im Himalaya ums Leben kam.
Niemand geringerer als Unterkirchers Lebensgefährtin und Mutter seiner drei Kinder, Silke Perathoner, hat die Geschichte gemeinsam mit der Journalistin Cristina Marrone in Buchform gebracht. Das Buch wird vorerst nur in italienischer Sprache erscheinen und erzählt von Unterkirchers Expeditionen, aber auch von seinem Leben als Freund und Familienvater.
Präsentation in Wolkenstein Am Beginn des Buchs steht die Expedition auf den Nanga Parbat. Silke Perathoner erzählt von der Entscheidung auf der Rahkhiot-Wand, die Unterkircher schließlich das Leben kostete, von seinen Gedanken, dem Abend vor dem Aufbruch, der Zeit im Basislager und schließlich über den Unfall, wie er ihr geschildert wurde.
Aber auch über das Kennenlernen und die Zeit an der Seite des Extrembergsteigers ist in dem 250 Seiten dicken Buch zu lesen. Die Autorinnen präsentieren das Buch am 20. Mai um 20.30 Uhr im Kulturhaus in Wolkenstein. www.tt.com
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